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die guten alten Zeiten
hotgun, Donnerstag, 21. Februar 2008, 18:20
in modernem Gewand
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Zweirad ja oder nein
hotgun, Donnerstag, 21. Februar 2008, 07:00
Schon seit Tagen kämpfe ich mit mir. Soll ich denn Drahtula aus dem Kellerverließ befreien und darauf zur Arbeit reiten. Immerhin hat der neue Job den Vorteil von unschlagbaren acht kilometern. Bei soviel Fahrradfahren könnte man es auch anders ausdrücken: Achtung Wortspiel: Mein Arbeitsweg ist acht Kiloweniger lang.
Aber ein Blick auf die Temperaturen sagt mir wohl das ich den mobilen konspirativen Wohnraum noch ein paar Tage quälen werde.
Aber ein Blick auf die Temperaturen sagt mir wohl das ich den mobilen konspirativen Wohnraum noch ein paar Tage quälen werde.
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Unabhängigkeit für Berlin
hotgun, Mittwoch, 20. Februar 2008, 18:07
Ja ok Berlin wird niemals vom Rest Deutschlands unabhängig sein. Aber es könnte, wenn es wollte. Denn seit knapp drei Tagen ist ja die serbische Provinz Kosovo es auch. Damit ist im völkerrechtlichen Sinne den anderen Provinzen auf der Welt,die schon immer mal alleine rumkaspern wollen, Tür und Tor geöffnet Ihre eigene Suppe zu kochen. Der Plan von Hitler und Mussolini im Bezug auf das ehemalige Jugoslawien ist Dank unserer Weltmächte vollendet.
Aber was gibt es denn soooo wichtiges im klitze kleinen Kosovo? Kein Öl, keine Taliban... Nein 35% der Weltvorräte an Chrom. Und wozu kann man Chrom gebrauchen, außer für die Radkäppchen vom Bus? Genau. Für Waffen. Und da die großen Waffenproduzenten, allen vorran Deutscheland und USA ihre Lobbyisten in unseren Regierungen gut bezahlen, läßt sich die Mecklenburger Milchkuh auch gern mal vor den Karren spannen um gegen das Völkerrecht zu verstoßen. Was wollen der Iwan und der Serbe auch machen?
Sie werdens nicht vergessen auf keinen Fall. Und auch hier gilt der Spruch: Man sieht sich immer zwei mal im Leben.
Alle Versprechungen die von den "Befreiern" bei der Zerschlagung des alten Jugoslawien gemacht wurden (Kosovo bleibt immer bei Serbien) sind hinfällig.
Und eine einst als Terrororganisation eingestufte kriminelle Bande von UCK-Kämpfern regiert nun brav und mit Rückendeckung der Nato vor der Nase des Iwan.
Aber was gibt es denn soooo wichtiges im klitze kleinen Kosovo? Kein Öl, keine Taliban... Nein 35% der Weltvorräte an Chrom. Und wozu kann man Chrom gebrauchen, außer für die Radkäppchen vom Bus? Genau. Für Waffen. Und da die großen Waffenproduzenten, allen vorran Deutscheland und USA ihre Lobbyisten in unseren Regierungen gut bezahlen, läßt sich die Mecklenburger Milchkuh auch gern mal vor den Karren spannen um gegen das Völkerrecht zu verstoßen. Was wollen der Iwan und der Serbe auch machen?
Sie werdens nicht vergessen auf keinen Fall. Und auch hier gilt der Spruch: Man sieht sich immer zwei mal im Leben.
Alle Versprechungen die von den "Befreiern" bei der Zerschlagung des alten Jugoslawien gemacht wurden (Kosovo bleibt immer bei Serbien) sind hinfällig.
Und eine einst als Terrororganisation eingestufte kriminelle Bande von UCK-Kämpfern regiert nun brav und mit Rückendeckung der Nato vor der Nase des Iwan.
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Was machen
hotgun, Dienstag, 19. Februar 2008, 20:15
Ein Adler mit 14 Schwingen und ein Baphomet in meinem Personalausweis???
Edit: Und weil es das weite Netz gibt. Gibs dazu hier auch die passende Antwort.:
...auf Ihr Schreiben zur Form des Bundesadlers kann ich Ihnen gerne folgende Auskunft geben.
Die heraldische Gestaltung des Bundeswappens und des Bundesadlers ist in der Bekanntmachung des Bundespräsidenten betreffend das Bundeswappen und den Bundesadler vom 20. Januar 1950 (BGBl. S. 26) festgelegt.
Danach gibt es zwei Grundtypen des Bundesadlers:
- den Adler im Wappen mit geschlossenem Gefieder und
- den Adler ohne Umrahmung, der sich vom Adler im Bundeswappen durch das nach außen gerichtete Gefieder unterscheidet.
Ausdrücklich hat die oben erwähnte Bekanntmachung vom 20. Januar 1950 die künstlerische Ausgestaltung des Adlers für jeden besonderen Zweck vorbehalten.
Damit sollte sichergestellt werden, dass im Einzelfall die künstlerische Freiheit der Ausgestaltung des Bundesadlers nicht eingeengt wird. Es ist nicht zutreffend, dass ein Staatswappen stets gleich auszusehen habe. Jeder Staat kann frei über sein Staatswappen entscheiden. Dieser Grundsatz galt auch in der Weimarer Republik. Auch der Reichsadler war nicht einheitlich.
Es gab unterschiedliche Formen. Die Regelungen über die Staatssymbole der Bundesrepublik Deutschland aus den fünfziger Jahren knüpfen hierbei ganz
bewusst an die Regelungen der ersten deutschen Republik aus den zwanziger Jahren an. Wenn Sie diese Regelungen vergleichen, werden Sie feststellen
können, dass in der Regel lediglich die Worte "Reich " durch " Bund " ersetzt worden sind.
So ist zwischen den Fällen, in denen der Bundesadler in Form von Stempel und Siegeln behördlichen Äußerungen oder Erklärungen urkundlichen Wert gibt, und
den Fällen, in denen er mehr eine dekorative Aufgabe erfüllt, zu unterscheiden. Deshalb finden Sie den Adler dort, wo er mehr eine dekorative Aufgabe zu erfüllen hat, auch unterschiedlich gestaltet. Der auf dem Reisepass befindliche Bundesadler ist tatsächlich aus der Weimarer Zeit. Er wurde als Muster für Zierschmuck mit sechs Schwingen (Gefieder) von Siegmund von Weech, München, entworfen. Sie finden ihn auch im kleinen Bundessiegel.
Dagegen zeigen die einzelnen Seiten des Reisepasses sowie der Personalausweis den Bundesadler mit sieben Schwingen (Gefieder). Dieser Adler ziert auch das große Bundessiegel. Der Entwurf stammt ebenfalls von Siegmund von Weech. Die unterschiedlichen Darstellungen des Bundesadlers beruhen daher nicht auf Druckfehlern. Die Ausweispapiere sind in vollem Umfang gültig.
Der Personalausweis, den (West-) Berliner Bürger vor 1990 erhalten haben, enthielt keinen Bundesadler, da dies auf einen Vorbehalt seitens der alliierten Schutzmächte Berlins stieß.
Ich hoffe, Ihre Fragen beantwortet zu haben.
Mit freundlichen Grüßen
im Auftrag
M* M*
Bundesministerium des Innern
Referat V 1
Und solangsam sollte ich überlegen ob ich das Buch weiterlese oder es in den Müll feuer...
Edit: Und weil es das weite Netz gibt. Gibs dazu hier auch die passende Antwort.:
...auf Ihr Schreiben zur Form des Bundesadlers kann ich Ihnen gerne folgende Auskunft geben.
Die heraldische Gestaltung des Bundeswappens und des Bundesadlers ist in der Bekanntmachung des Bundespräsidenten betreffend das Bundeswappen und den Bundesadler vom 20. Januar 1950 (BGBl. S. 26) festgelegt.
Danach gibt es zwei Grundtypen des Bundesadlers:
- den Adler im Wappen mit geschlossenem Gefieder und
- den Adler ohne Umrahmung, der sich vom Adler im Bundeswappen durch das nach außen gerichtete Gefieder unterscheidet.
Ausdrücklich hat die oben erwähnte Bekanntmachung vom 20. Januar 1950 die künstlerische Ausgestaltung des Adlers für jeden besonderen Zweck vorbehalten.
Damit sollte sichergestellt werden, dass im Einzelfall die künstlerische Freiheit der Ausgestaltung des Bundesadlers nicht eingeengt wird. Es ist nicht zutreffend, dass ein Staatswappen stets gleich auszusehen habe. Jeder Staat kann frei über sein Staatswappen entscheiden. Dieser Grundsatz galt auch in der Weimarer Republik. Auch der Reichsadler war nicht einheitlich.
Es gab unterschiedliche Formen. Die Regelungen über die Staatssymbole der Bundesrepublik Deutschland aus den fünfziger Jahren knüpfen hierbei ganz
bewusst an die Regelungen der ersten deutschen Republik aus den zwanziger Jahren an. Wenn Sie diese Regelungen vergleichen, werden Sie feststellen
können, dass in der Regel lediglich die Worte "Reich " durch " Bund " ersetzt worden sind.
So ist zwischen den Fällen, in denen der Bundesadler in Form von Stempel und Siegeln behördlichen Äußerungen oder Erklärungen urkundlichen Wert gibt, und
den Fällen, in denen er mehr eine dekorative Aufgabe erfüllt, zu unterscheiden. Deshalb finden Sie den Adler dort, wo er mehr eine dekorative Aufgabe zu erfüllen hat, auch unterschiedlich gestaltet. Der auf dem Reisepass befindliche Bundesadler ist tatsächlich aus der Weimarer Zeit. Er wurde als Muster für Zierschmuck mit sechs Schwingen (Gefieder) von Siegmund von Weech, München, entworfen. Sie finden ihn auch im kleinen Bundessiegel.
Dagegen zeigen die einzelnen Seiten des Reisepasses sowie der Personalausweis den Bundesadler mit sieben Schwingen (Gefieder). Dieser Adler ziert auch das große Bundessiegel. Der Entwurf stammt ebenfalls von Siegmund von Weech. Die unterschiedlichen Darstellungen des Bundesadlers beruhen daher nicht auf Druckfehlern. Die Ausweispapiere sind in vollem Umfang gültig.
Der Personalausweis, den (West-) Berliner Bürger vor 1990 erhalten haben, enthielt keinen Bundesadler, da dies auf einen Vorbehalt seitens der alliierten Schutzmächte Berlins stieß.
Ich hoffe, Ihre Fragen beantwortet zu haben.
Mit freundlichen Grüßen
im Auftrag
M* M*
Bundesministerium des Innern
Referat V 1
Und solangsam sollte ich überlegen ob ich das Buch weiterlese oder es in den Müll feuer...
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